Zum Hauptinhalt springen

wir sind für euch da

Wir bewegen was

Mit unseren Fahrzeugen konnten wir wieder einmal zum Segen werden.

Wieder steht der Transporter bereit, wieder haben wir nur Werkzeug, Decken, Akkuschrauber und Absperrmaterial eingeladen.

Früh geht es zu dritt los, 25km Fahrt nach Geislingen, zum Umzug eines Pastorats. Das liegt zum Glück im Erdgeschoss. Viele Bücherkisten sind schon gepackt, in 3 Zimmern verteilt. Wir konzentrieren uns zu Beginn auf das 4. Zimmer, das Büro. Ein großer Schreibtisch ist abzuräumen und auseinanderzubauen. Zeitgleich machen wir uns an die schwersten Brocken: ein Hängeregisterschrank, geschätzte zweieinhalb Zentner kommt als erstes in den Transporter. Es folgen noch zwei stabile Aktenschränke, die glücklicherweise am Stück um die engen Ecken passen. Inwischen ist der Schreibtisch in 3 Teile zerlegt und ebenfalls schon im Transporter. Noch 4 Bücherregale von der Wand lösen, die kommen jetzt in den Anhänger. Es folgen Rollcontainer, Stühle, Tisch, Koffer, ...

Bald schon ist alles verstaut und trotz anfänglicher Bedenken, ob die Fahrzeuge alles Transportgut fassen, ist alles untergebracht. Aber wo ist jetzt nur das Telefon? Und die Fritzbox? Natürlich, ebenfalls eingeladen. Diese Sachen bleiben natürlich hier, und sind auch bald wieder betriebsbereit zurück an ihrem ursprünglichen Platz.

30 Minuten Fahrt zum neuen Büro und eine kurze Mittagspause.

Dann ist das Büro im neuen Gemeindezentrum (ebenfalls ebenerdig)  jedoch erst einmal leerzuräumen. Zuerst findet alles im geräumigen Foyer Platz, sowohl die Schreibtische und Schränke aus dem Büro als auch die ganzen Umzugskartons.

Wie jetzt einräumen? Hier dürfen wir beratend zur Seite stehen. Der ausladende Schreibtisch wir zuerst im neuen Büro aufgebaut, dann kommen nach und nach die Aktenschränke und Bücherregale dazu. Nach dreimal umstellen, probieren und rücken ergibt die Einrichtung allmählich eine Harmonie. Während nun auch der letzte Schrank (der schwere Hängeregisterschrank) seinen Platz gefunden hat, die Regale miteinander verschraubt sind und auch erste Umzugskisten im Büro stehen, beginnt der Pastor bereits mit dem Auspacken und Einräumen. Er werden jetzt auch leere Kartons gebraucht, da nun zuerst der Inhalt und dann der Schrank, welcher vorher im Büro stand, in den Archivraum im Erdgeschoss transportiert werden muss. Während also das Pastorat mehr und mehr eingeräumt wird ist unsere Aufgabe nun Platz schaffen im Untergeschoss, Schrank im Ganzen (lediglich ein Zentimeter Luft bei den Türen!) eine Etage tiefer bringen und wieder einräumen. Das Gleiche dann noch mit zwei großen Schreibtischen und dem restlichen Material der ehemaligen Büroausstattung. 

Um Vier ist das Foyer des Gemeindezentrums wieder leer, ebenso unser Transporter und Anhänger. Wir alle sind froh und zufrieden es so zügig und ohne Zwischenfälle bzw. Schäden bewegt zu haben.

Wir und unsere Fahrzeuge konnten wieder einmal zum Segen werden.