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wir sind für euch da

Wie geht es dir?

Eigentlich eine einfache Frage, oder auch nicht.
Wenn ich das in diesen Tagen gefragt werde, gebe ich gern eine zweigeteilte Antwort.

Mir persönlich geht es ziemlich gut. Ich verbringe sehr viel Zeit mit meiner Familie, was uns allen sehr gut tut. Meine Liebe zu Ev-Katrin wird in diesen Tagen noch tiefer und stärker und ich fühle auch, dass die Entschleunigung Balsam für mich ist. Der Kontakt zu unseren Nachbarn ist ebenfalls etwas was mir sehr gut tut. Unsere Nachbarschaft ist nicht nur eine Nachbarschaft, sondern eine tiefe Freundschaft und Verbundenheit. Die letzten Wochen haben das noch einmal intensiviert. Es ist schön, füreinander da zu sein, mit einander reden zu können, singen und beten.

Der zweite Teil meine Antwort dreht sich um die Zeltmission.
Mich belastet es doch ein wenig, dass weiterhin Einsätze abgesagt (wie im Bild Absage des OASE-Festival in Norwegen) oder verschoben werden müssen. Unseren eigentlichen Dienst können wir gerade nicht so tun, wie von uns und den Gemeinden geplant.

Der Vorteil, wir arbeiten wie schon mehrfach erwähnt vieles auf, damit wir dann super aufgestellt in die kommende Saison starten können.

Wir haben jetzt ab April Kurzarbeit beantragt und warten auf einen Bescheid von der Arbeitsagentur. Unser Plan ist es 50 % zu arbeiten und 50 % in Kurzarbeit zu gehen. Als ich das einer Freundin erzählt habe, hat sie spontan gesagt, sie betet für uns.
Mir hat diese spontane Zusage und Verbundenheit sehr gut getan.

Deshalb auch heute meine Bitte an euch, lasst uns gemeinsam im Gebet dafür einstehen, dass der Bescheid richtig ausfällt.


Euer Hans-Martin
Leiter der Zeltmission